Antioxidantien aus der Natur, Granatapfel

Battistutti, Mvsc.,Ph.D - Mitglied einer europaeischen Zweigforschungsgruppe des HVP der University of Melbourne, Australia beschreibt den Zusammenhang von Organismus und ROS wie folgt: Jeder kennt aus dem Chemieunterricht den Spruch: 'Alles Leben ist Chemie', doch nicht genug, vielleicht sollte es auch heissen, 'Alles Leben ist Chemie, deren Proteine und das Individuelle ROS', denn wenn man die Eigenschaften von Leben zusammenstellt wie
Jedes individuelle Leben hat einen Stoff- und Energiewechsel und steht damit in Wechselwirkung mit seiner Umwelt
Jedes Individuum organisiert und reguliert sich selbst (Homoòstase PhysiologieGesetz)
Jedes Individuum pflanzt sich fort, und ist damit zur Reproduktion fähig
Jedes Individuum ist über chemische oder physikalische Prozesse mit der Aussenwelt in Verbindung
Jedes individuelle Leben und dessen gesamte Proteine sind zum genau definierten Zustand und Zeit als Proteom definiert, welches wie wir sehen in all diesen Definitionen des Lebens eine führende Rolle spielen. Das ROS gehoert zu den Systemen, um auch dieses Auf- und Umbausystem des Körpers aufrecht zu erhalten. Reaktive Sauerstoffspezies (ROS) spielen bei einer Vielzahl biologischer Prozesse eine wichtige Rolle, können aber auch Zellschäden hervorrufen, die unter anderem zur Entstehung von Krebserkrankungen beitragen können.

Battistutti erklaert weiter: Sind diese ROS in einer zu grossen Menge im Körper, werden Sie ein Problem für den Organismus, so nach dem Spruch des bekannten Paracelsus: 'Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.'

Aber zurueck zu den Fängern oder Blockierer dieser ROS. Um sich vor diesen ROS zu schützen, entwickelte sich in unserem Stoffwechsel ein Abwehr und Reparaturmechanismus gegen die ROS und ihren Folgen. Diese Abwehr- und Reparaturmechanismen bestehen aus Enzymen, Hormonen oder anderen Substanzklassen, die die schädliche Wirkung minimieren. An diesen Abwehrmechanismen sind Antioxidantien wie Epigallocatechingallat, Superoxiddismutase, Glutathionperoxidase, Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Coenzym Q10, Flavonoide wie Taxifolin und Anthocyane beteiligt. Auch Bilirubin und Harnsäure sollen bestimmte freie Radikale neutralisieren können. Das Hormon Melatonin gilt ebenfalls als Radikaleinfänger gegen den oxidativen Stress. Das stärkste bekannte Antioxidans, das Hydridion H−, spielt zum Beispiel im Citratzyklus und bei vielen Redoxreaktionen des Stoffwechsels eine wichtige Rolle.

Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist das erhöhte Infektiosrisiko des Organismus bei erhöhten oxidativen Stress der Zellen, beschreibt Battistutti in seiner Vortragsreihe 'Antioxidants, the Guardian of Life'. Es zeigt, dass ein erhöhter ROS eine Dysregulazion des Biofilm bzw der Biofilme des Oragnismus auslöst, was dann zu einer größeren Bereitschaft zu Infektionen führt. Wir vom HVP haben einige Forschungsprojekte laufen, wo ein Zusammenhang erforscht wird. Battistutti erwähnt als Antioxidantien aus der Natur den Gemeinen Bocksdorn, schwarze Tomaten, Zitrusfruechte, und den Granatapfel (Punica granatum). Besonderer Aufmerksamkeit wird in der Vortragsreihe der 'Schwarzen Tomate' und dem 'Granatapfel' geschenkt.
Der Schwarzen Tomate da sie einen sehr hohen Gehalt an Anthocyane enthält. Diese Anthocyane sollten eine viel hoehere Bedeutung in der alternativen Landwirtschaft erhalten als Sie heute haben, und der Granatapfel aus den Gruenden, welche in weitere Folge zusammengefasst sind:

Gemeinsam mit einem Team der Universitaet in Teheran hat Protlab GPL Limited kürzlich gezeigt, dass Granatapfel-Frucht-Extrakt (PFE) bemerkenswerte Anti-Tumor-fördernde Wirkungen besitzt. In dieser Studie wurden menschliche Prostatakrebszellen verwendet, bewerteten wurde die antiproliferative und pro-apoptotischen Eigenschaften von PFE. PFE (10-100 microg / ml; 48 h) Behandlung von hochaggressiven menschlichen PC3 Prostatakrebszellen führte zu einer dosisabhängigen Hemmung des Zellwachstums / die Lebensfähigkeit der Zellen und die Induktion von Apoptose. Immunoblot-Analyse zeigte, dass PFE Behandlung von PC3-Zellen resultierte in (i) Induktion von Bax und Bak (proapoptotischen); (Ii) Herabregulierung von Bcl-X (L) und Bcl-2 (anti-apoptotische); (Iii) die Induktion von WAF1 / p21 und KIP1 / p27; (Iv) eine Abnahme der Cycline D1, D2 und E; und (v) eine Abnahme der Cyclin-abhängige Kinase (cdk) 2, cdk4 und cdk6 Ausdruck. Diese Daten stellen die Beteiligung der Cyclin-Kinase-Inhibitor-Cyclin-CDK-Netzwerk während der antiproliferativen Wirkungen von PFE. Aufgrund dieser weltweiten Ergebnisse, sollte man die Wirkung des Granatapfels weiterhin untersuchen, und eine Nahrungsempfehlung als Schutz vor Prostatakrebs publik machen.

Granatapfelkern gegen Brustkrebs: http://bit.ly/1YRnnZ2
Granatapfel Energie, phytochemisches Potential: http://bit.ly/1YRoo3v
Der G

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